24. November 2011
Hochleckenkogel via Hinteres Aurachkar
(gepostet im Bereich Berg)
Soso, laut ZAMG ist dies der trockenste November seit Beginn der Aufzeichnungen. Hinzu kommt, dass es oberhalb der Nebelgebiete überdurchschnittlich warm ist. Also nix wie hinauf auf den Berg. Aufgrund einer Autobahnsperre verwerfen Bergfexing Dad und ich den Plan auf den Großen Pyhrgas zu wandern. Stattdessen besuchen wir einen alten Bekannten: Den Hochleckenkogel. |
20. November 2011
Schoberstein
(gepostet im Bereich Berg)
Seit genau einem Monat haben wir nun dieses außergewöhnliche Inversionswetter. Und die Niederschläge sind auch komplett ausgeblieben. Also optimale Bedingungen für eine Winter… ahhh… Herbsttour. Außerdem brauche ich wieder einmal baustellenfrei. Am Sonntag sollte sowieso nicht gearbeitet werden |
7. November 2011
Dürres Eck via Steinernes Tor
(gepostet im Bereich Berg)
Dieses geniale Inversion-Traumwetter hält an. Und wenn's oben 20°C hat, während man in Wels bei +3° friert, fällt die Entscheidung wieder einmal ganz leicht. Bergfexing Dad hat mich flott zu einem Abstecher zum Dürren Eck überredet. Gemeinsam mit Roland, Monika, Michi sowie Bergfexing Parents starten wir wie üblich beim Mollner Hütten Parkplatz an der Sonnseite. Recht viel Laub befindet sich ja nicht mehr auf den Buchen, daher ist auch der Aufstieg schon sehr sonnig. Rasch erreichen wir die Abzweigung des Jagasteigs zum Steinernen Tor. Monika und Mum wandern gleich zur Hütte, während die Burschn durch den Torbogen zum Gipfel hinauf wandern. Seit meinem letzten Besuch ist der Pfad sehr viel deutlicher ausgetreten und viele Steinmänner helfen bei der Orientierung. Rechts der Schutthalde gibt's inzwischen sogar schon kleine Serpentinen. Das riesige Felsenfenster ist schon eine besondere Attraktion, auch wenn der Weg vielleicht etwas beschwerlich ist. Nach der steilen und erdigen Rinne queren wir rechts hinaus, wo wir am sanften Rücken flott den Normalweg erreichen, der uns in wenigen Minuten zum Dürren Eck führt. |
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3. November 2011
Gradnalm
(gepostet im Bereich Berg)
Obwohl es schon 1200 ist flitze ich noch gach nach Micheldorf, um doch noch etwas Sonne zu erwischen. In Wels hält sich ja seit Tagen hartnäckig das Nebelmeer. Kaum parke ich In der Krems, scheint auch schon die Sonne. Kaum zu glauben, denn auf der Bundestraße war von diesem blitzblauem Himme noch gar nix zu merken. Mit sportlichem Schritt wandere ich in 1h zur Alm, wo ich mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse. Dazu genehmige ich mir ein kühles Bierchen. Herrlich. Erst als die Sonne hinter der Kremsmauer bzw. Rauem Kogel verschwindet beginnen ich mit dem flotten Abstieg. Also die Grandalm ist ja wirklich ein feiner Fluchtort vor dem Nebel. Werde hier wohl öfter vorbeischaun, wenn grad wenig Zeit ist. |













. Wobei Tellerfleisch und Tiroler Knödel auch sehr gut ausschaun. Fast zwei Stunden sitzen wir bei bestem Wetter auf der Terrasse und blicken spöttisch ins neblige und kalte Tal. Auch die Luft ist hier deutlich besser, da sich währende der langen Inversionswetterlage sehr viele Luftschadstoffe in der kalten Luft angesammelt haben.












