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8. Jänner 2005

Hochlecken

(gepostet im Bereich Berg)

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Nun ist es soweit. Dank Bcubic kann ich nun mein digitales Tourenbuch (und Blog) beginnen. Das zellulosebasierende Buch ist eh schon voll und dank Digicam werden die letzten drei freien Seiten auch nicht mehr befüllt.

Die erste Tour des Jahres 2005 führt Dad und mich auf den Hochlecken. Start war um 08:45 wie immer beim Taferklaussee. Die Schneelage lässt generell sehr zu wünschen übrig und selbst die Schotterriese schaut noch recht aper aus. Erst ab ca. 1400 m kann man die ganze Sache mal Winter nennen.

Nach 1h 56min erreichen wir das teilweise eingeschneite Hochleckenhaus. Glücklicherweise finden wir noch ein windgeschütztes Platzerl mit Bierbank und lassen uns erstmal unser Zipfer so richtig schmecken. Es ist brutal warm. Laut Wetterbericht +5°C in 1.500m. In der Sonne fühlts sichs eher wie +30°C an

Danach gehts mit Schneeschuhen in einer guten Stunde zum Jagaköpfl und gleich weiter zum Hochleckenkogel. Die Fernsicht ist bestens und zwischen Attersee und Traunsee kann man ein schneeloses Vorland in saftigem grün bewundern.

Rasch gehts dann in 1h 30 min wieder retour zum Parkplatz den wir dann um 14:45 wieder erreichen.
Im Prinzip ein netter Spazierer aber die Kondi lässt noch sehr zu wünschen über. Der Schnee war leider echt mies und teilweise schaun überall noch die Latschen raus. Naja die erste Schitour wird schon noch kommen...

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8. Dezember 2004

Hinteregger

(gepostet im Bereich Berg)

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Also einmal Hinteregger-​n mit schönem Wetter muss schon drinnen sein ;) Diesmal in Begleitung des Pensionisten-​Duos obligat vom Lexgraben (Ausgangspunkt direkt an der Grenze OÖ/Stmk) zum Grandhotel (1.200m) . Für diesen netten Spazierer benötigt man bei Tiefschnee (aber dafür mit Schnee-​Schuhen) eine gute Stunde. An der Südseite laant sich die Sonne so richtig gut an und das Thermo zeigt +35 ° C (Beweisfoto!). Dazu noch eine gepflegte Gösser-​Halbe um 2,20 €. Was will man mehr?

Nach ausgiebigen 2,5 h gehts, dank intensiver Sonneneinstrahlung (und zwei Gösser zuviel) etwas schwerfällig wieder retour zur Pyhrnbundesstraße.

PS. Inge hat sich natürlich gleich beschwert, das ich die Stummel von letzter Woche nicht richtig beseitigt hab. Naja sowas macht man ja auch nicht.

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28. November 2004

Erster Hinteregger Schnee

(gepostet im Bereich Berg)

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Also warum ich eigentlich aufgstanden bin weiß ich noch nicht so recht. Verkatert war ich auch noch. Darum bin ich auch gleich in St. Pankraz mit 79 km/h im Fünfziger erwischt worden *grrrrr*. Bei mittelprächtigem Wetter wurde dann quasi einfach eine kleine Ich-​hatsche-​Im-​Tiefschnee Trainings-​Einheit eingelegt. Leider war das Grandhotel in der Hinteregger Alm nicht geöffnet. Darum nur eine kleine Jause, zwei Zigaretterl und wieder retour. So etwa zwei Stunden Gehzeit. Also nicht der Rede wert...

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24. Oktober 2004

Kampermauer

(gepostet im Bereich Berg)

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Auf der Suche nach neuen feinen Platzerl musste ich nun einfach mal die Kampermauer testen. Immer nur Wasserklotz-​en ist ja auch fad ;) Ausgangspunkt ist die Puglalm am Hengstpaß. Der große Parkplatz war um 09:00 noch völlig unbesetzt. Rundherum waren stellenweise beide Straßenhälften vollgeparkt. Sehr seltsam...

Von hier aus begibt man sich relativ weglos über eine hübsche Alm Richtung Wald und stößt schnell auf ein gut ausgetretenes, jedoch nicht markiertes Wegerl. Doch weisen blaue Farbtupfer den Weg. Auf der Alm selbst hat vor kurzem die Herbstzeitlosen-​Blüte eingesetzt und verkündet schon den nahenden Winter.

Der Aufstieg ist vielleicht für ungeübte etwas steiler aber recht fesch und in etwa einer Stunde erreicht man auch schon das kombinierte Kreuz-​Bankler. Jetzt genehmigt man sich erstmal ein gutes Stiegl-​Spezial. Die Fernsicht ist ausgezeichnet und zwischen Toten Gebirge und Gesäuse schmeckts einfach :)

Vom Bankerl aus folgt man dem Weg in Richtung Hauptgipfel. Bei der ersten Gabelung halte ich mich rechts und bin *schwups* schon wieder auf einem Almboden (Menaueralm). Gmiatlich gehts dann auf einer Forststraße wieder retour zur Bundesstraße.

Unterwegs treffe ich nur 4 Leute obwohls bei der Karlhütte nur so zua'geht. Aber die Bedienung ist auf Zack und da Hari erhält rasch seine (eher nicht verdiente) Elektrolyt-​Zufuhr.

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