21. Juni 2003
Elm und Rotgschirr
(gepostet im Bereich Berg)
Gleich vorweg: Traumtour zur Sonnwend auf der Pühringerhütte. Über das Grieskar in 5h zur Hütte. Während des Aufstiegs ist es noch recht neblig, daher kann man so richtig "heizen". Ab der Scharte beginnt dann der Sonnenschein bei recht stürmischen Böen, daher gibt's in der Wiesen unter dem wunderschönen Wildgössel eine kleine Rast. Der Weg zur Elmgrube und weiter zum See ist wieder mal Genuss pur. Nach einer guten Leberknödelsuppe und 5 Bier wollte ich eigentlich nicht mehr auf den Elm. Aber um 1700 ist noch einmal großer Aufbruch ich bleib natürlich nicht allein sitzen ;) |
7. Juni 2003
Schönberg
(gepostet im Bereich Berg)
Nette Zweitages-Tour zu Pfingsten mit einer größeren Runde von 15 Wanderern rund um die Gang von Bernhard, Birgit, Sam und Chrisi. Leider beginnt es 20 Minuten vor dem Mitterecker Stüberl stark zu regnen. Nach einer Stunde Pause hat sich das Wetter wieder etwas gebessert. Es ist zwar stark bewölkt und neblig aber dafür regnet es nicht mehr. Bei der Hütte gibt's zwei junge Ziegen die natürlich von allen ganz herzallerliebst fotografiert werden müssen. Eine richtige Touristenfalle ;) Ab der Hütte teilt sich dann die Gruppe, wobei die Mädls etwas mehr Gipfelbiss beweisen. So brechen wir dann um 1600 bei der Hütte auf und erreichen den Gipfel um 1800. Nicht einmal der Loser ist im dichten Nebel auszumachen. |
30. August 2002
Gosaukamm Umrundung
(gepostet im Bereich Berg)
Am Freitag starte ich um 1600 am Vorderen Gosausee. Gemütlich schlendere ich zum hinteren See, wo ich mich noch gach mit zwei Bier stärke. Die Wirtin meint ich solle lieber hier bleiben da ich es eh nicht mehr zur Adamek Hütte schaffe. Da ich aber meine Biwakausrüstung mitschleppe, ist das kein Problem. Nach 2h30min erreiche ich um 1930 mein Biwakplatzerl, eine kleine feine Wiese mit Bacherl kurz nach der Grobgesteinshütte. |
14. Juni 2002
Großer Woising
(gepostet im Bereich Berg)
Vom Offensee mit Gerald (aka Hasi) in zwei Stunden zum Rinnerstüberl und in weiteren zwei Stunden vorbei am Wildensee zum Appelhaus. Schon vor dem Rinnerstüberl zeigt sich die üppige Alpenflora. Bei der Hütte wird nur eine kurze Pause für eine kleine Bierstärkung eingelegt um gleich weiter zum Großen Woising zu marschieren. Das Plateau ist menschenleer und wir begegnen auf dem Weg zum Gipfel und retour keiner Seele. Das Gipfel selbst ist ein sehr guter Aussichtspunkt auf das Plateau des Toten Gebirges. Tief unten liegt der malerische Almsee. Es ist für die Jahreszeit ungewöhnlich warm und wir sitzen nach einem tollen Sonnenuntergang noch lange auf der Terrasse. |




















