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15. Jänner 2022

Bergerbauern Reith

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Wenn sich im Winter im oberösterreichischen Zentralraum eine stabile Inversionswetterlage bildet, wird für uns die Bergerbauern Reith zur zweiten Terrasse. Die Südseite des Kleinerbergs ist wettertechnisch besonders begünstigt. Während auf den umliegenden Bergen eine kräftige Brise weht, ist es hier wieder einmal windstill. Und vor allem ist wenig los. Während sich im Stodertal die Skifahrer zur Höss stauen, genießen wir hier die Ruhe. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen wandern wir zur Reith. Es liegen etwa 15 Zentimeter Schnee. Eigentlich zu wenig für diese Jahreszeit, aber erfahrungsgemäß kommen die großen Schneemassen eh bald. Bei der Bergerbauern Reith werden wir von Veronika und Norbert wie immer herzlich begrüßt und bestens bewirtet. Die Knödel sind ausgezeichnet. Der flambierte Kaiserschmarrn ein Traum. Julia sagt immer: "Papa, der Kaiserschmarrn wird explodiert!". Lange sitzen wir noch in der Sonne. Erik übernimmt die Überwachung der Hühner und die Eierlieferung, damit Baron sie nicht wegfrisst. Die Eier werden auch schon für den nächsten Kaiserschmarrn gebraucht. Norbert ruft nochmal die Kinder in die Küche, denn es wird schon wieder "explodiert". Um 1415 raffen wir uns wieder auf und nehmen für den Rückweg das obere Wegerl. Bergfexings kommen bald wieder. Das nächste Mal hoffentlich bei mehr Schnee.

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2. Jänner 2022

Hongar

(gepostet im Bereich Berg)

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Das neue Jahr beginnt, wie das alte endete: Mit einem Abstecher zum Hongar. Wir haben uns zu Mittag mit Bergfexing Parents beim Gasthof Schwarz verabredet. Während meine Eltern vom Kronberg rüberwandern, steigen wir von Kasten auf. Es ist ungewöhnlich mild für einen 2. Jänner. Kein Wunder: Der 31.12.2021 war der wärmste Sylvester seit 1941. Und so flitzen Erik und Julia sogar im kurzärmligen Leiberl rum. Wir haben einen Tisch an der Hausmauer bei der Essensausgabe ergattert. Eine schlechte Wahl. Ständig erspäht man köstliche Spezereien, doch die gastronomischen Kapazitäten sind schon am Limit. Das Bratl beim Schwarzen ist ja legendär. Um das Völlegefühl zu lindern, machen wir noch einen Abstecher zum Hongargipfel. Die Aussicht ist wirklich hervorragend. Erik findet Marienkäfer und einen Stoaroas-​Stein. Julia entdeckt einen Bibelspruch-​Stein. Wie viele bemalte Steine gibt es hier in der Umgebung eigentlich? Während des Abstiegs trübt es sich ein. Wieder einmal optimales Timing und ein sehr gemütlicher Start ins Jahr 2022.

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6. Dezember 2021

Hongar

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Stefan und ich unternehmen eine kurze After-​Work-​Lockdown-​Tour auf den Hongar. Obligat starten wir in Kasten. Durch das Tauwetter und erneute Schneefälle ist der Weg durch den Wald sehr matschig und wir bleiben großteils auf der Straße. Das Wetter ist stark bewölkt und immer wieder flankerlt es. Doch am Hongar sind auch bei diesem Wetter etliche Wanderer unterwegs. Nach 45 Minuten erreichen wir den Gasthof Schwarz, wo dank feiner Selbstbedienung niemand während eines Lockdowns verdursten muss. Den Abstecher zum Gipfel ersparen wir uns, denn dunkle Schneewolken ziehen heran. Sodala ich glaub das war es dann für 2021.

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21. November 2021

Eiskogel

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Vor dem 4. Lockdown entfliehe ich noch einmal dem Nebel. Der Eiskogel ist hierbei ein nahes Ziel mit Sonnengarantie. Und so ist beim Kronbergbauern heute auch schon sehr viel los. Bergfexing Dad gab mir den Tipp vor dem Gattern links abzuzweigen und nicht durch den finsteren Fichtenforst zu wandern. Tatsächlich ist dieses Wiesenweger deutlich sonniger und führt mich zu einer schönen Lärchenwiese. Bei einer kleinen Baumgruppe mit Bankerl ist ein schöner und aussichtsreicher Rastplatz, sofern man wenige Minuten nach Aufbruch schon eine Pause braucht. Leider endet der schöne Weg viel zu schnell und ich gelange auf eine relativ neue Forststraße. Dieser folge ich bis zum markierten Wanderweg zum Ederbild. Rechterhand geht's dann in wenigen Minuten zum gut besuchten Gipfel des Eiskogels. Es ist sehr windig heute und so dauert die Gipfelpause nur wenige Minuten. Für den Abstieg wähle ich die Forststraße die bis kurz unter den Gipfel führt. Eigentlich eine schöne und gache Runde, die sich gut auch für den Winter eignet.

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