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6. Dezember 2021

Hongar

(gepostet im Bereich Berg)

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Stefan und ich unternehmen eine kurze After-​Work-​Lockdown-​Tour auf den Hongar. Obligat starten wir in Kasten. Durch das Tauwetter und erneute Schneefälle ist der Weg durch den Wald sehr matschig und wir bleiben großteils auf der Straße. Das Wetter ist stark bewölkt und immer wieder flankerlt es. Doch am Hongar sind auch bei diesem Wetter etliche Wanderer unterwegs. Nach 45 Minuten erreichen wir den Gasthof Schwarz, wo dank feiner Selbstbedienung niemand während eines Lockdowns verdursten muss. Den Abstecher zum Gipfel ersparen wir uns, denn dunkle Schneewolken ziehen heran. Sodala ich glaub das war es dann für 2021.

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21. November 2021

Eiskogel

(gepostet im Bereich Berg)

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Vor dem 4. Lockdown entfliehe ich noch einmal dem Nebel. Der Eiskogel ist hierbei ein nahes Ziel mit Sonnengarantie. Und so ist beim Kronbergbauern heute auch schon sehr viel los. Bergfexing Dad gab mir den Tipp vor dem Gattern links abzuzweigen und nicht durch den finsteren Fichtenforst zu wandern. Tatsächlich ist dieses Wiesenweger deutlich sonniger und führt mich zu einer schönen Lärchenwiese. Bei einer kleinen Baumgruppe mit Bankerl ist ein schöner und aussichtsreicher Rastplatz, sofern man wenige Minuten nach Aufbruch schon eine Pause braucht. Leider endet der schöne Weg viel zu schnell und ich gelange auf eine relativ neue Forststraße. Dieser folge ich bis zum markierten Wanderweg zum Ederbild. Rechterhand geht's dann in wenigen Minuten zum gut besuchten Gipfel des Eiskogels. Es ist sehr windig heute und so dauert die Gipfelpause nur wenige Minuten. Für den Abstieg wähle ich die Forststraße die bis kurz unter den Gipfel führt. Eigentlich eine schöne und gache Runde, die sich gut auch für den Winter eignet.

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17. Oktober 2021

Hochsteinalm über den Falmbachsteig

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Julia will sich gerne die Lamas auf der Hochsteinalm ansehen. Da es in Ebensee schon nebelfrei ist, bietet sich wieder einmal der Falmbachsteig an. Es ist ein wunderschöner Herbsttag. Die Luft ist kühl, doch die Sonne wärmt noch kräftig. Kein Wölkchen ziert den tiefblauen Himmel. Es ist unsere erste reine Julia & Papa Tour und wir genießen den tollen Steig durch die Schlucht. Die Buchenblätter beginnen sich erst zu verfärben. Irgendwie fühlt es sich immer noch nach Spätsommer an. Oberhalb des Wasserfalls legen wir eine kurze Jausenpause ein. Julia ist hochmotiviert und gibt ein ordentliches Tempo vor. Schon nach 50 Minuten erreichen wir das Almgelände und Julia besucht gleich die Lamas. Sie macht die Erfahrung, das Lamas tatsächlich spucken können ;) Also füttert sie lieber die Pferde und Ziegen. Um 1130 ist der Gastgarten kaum halb voll und wir ergattern noch ein sonniges Plätzchen. Vater und Tochter teilen sich einen ausgezeichneten Schweinsbraten. Um 1230 wird es dann schon sehr voll und wir steigen wieder ins Langbathtal ab. Beim Giovanni Eistand gibt es heute kein Eis, sondern frische Krapfen. Sogar mit Schokofüllung.

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26. September 2021

Vom Albert-Appel-Haus zum Loser

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Nach einer erholsamen Nacht breche ich um 0630 auf. Aus meiner geplanten Runde über die Steinerne Stiege sowie Abstieg über das Bärental wird heute nichts. Der Hüttenwirt rät mir ausdrücklich davon ab: "Da liegn übaroi die Jaga. Do kimmst zwischen die Fronten!". Also muss eine weniger gefährliche Alternative her. So beschließe ich über den Sand direkt zur Brunnwiesealm zu wandern, wo ich meine Frühstückpause einlegen. Es ist einsam und ruhig. Am Almgelände tummeln sich einige Hirschkühe. Auf gutem Pfad gelange ich retour zum Weg, der vom Grundlsee heraufführt und weiter zur Breitwiesealm. Ich beschließe eine Abkürzung zur Augstwiesealm zu nehmen und treffe auf einen Jäger, der mich äußerst bestimmt auffordert schleunigst das Weite zu suchen. In wenigen Minuten bin ich dann wieder beim Hubschrauberabsturzplatz und wandere ohne größere Pausen retour zum Loser, wo ich kurz nach 1200 eintreffe.Das Essen ist wirklich gut und die Bedienung sehr freundlich. Die Touristenmassen sind jedoch ungewohnt, nach so vielen einsamen Stunden im Toten Gebirge.

Fazit: Irgendwie war bei dieser Tour der Wurm drinnen. Keines der Wunschziele konnte ich erkunden. Trotzdem war es eine sehr schöne und lehrreiche Erkundungstour und das Wetter war sowieso traumhaft. Zur Zeit der Lärchenverfärbung muss es aber so richtig kitschig sein.

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