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27. Dezember 2020
Bergerbauern Reith
(gepostet im Bereich Berg)
Es soll eine ruhige Wanderung zum Jahresende werden. Während die Skigebiete Wurzeralm und Hinterstoder bereits um 0830 die Zufahrten schließen, ist in Mutling wenig los. Besser gesagt: Gar nix is los. Es herrscht wieder Kaiserwetter und die Sonne lacht vom fettblauen Himmel. Es ist jedoch etwas windig, aber harmlos im Vergleich zu den Verhältnissen im Gebirge. Mächtige Schneefahnen lösen sich von den Gipfeln der Haller Mauern. Heute liegen rund 10 Zentimeter Schnee. Also gerade genug um die Kids mit den Bobs gemütlich zur Bergerbauern Reith zu ziehen, die wir dann kurz vor Mittag erreichen. Wie immer genießen wir die Ruhe und die herrliche Lage. Erik und Julia haben dann noch einige Projekte mit dem Holzgrander ;) Wie wir von Veronika erfahren, gibt es bei den Tauernschecken bald Nachwuchs. Nach unserem Aufbruch um 1400 bauen wir auf der Weide noch einen lustigen Begrüßungsschneemann, der sagt:"Bergfexings kommen bald wieder!". |
20. Dezember 2020
Ameisstein
(gepostet im Bereich Berg)
Im ServusTV-Wetterbericht war kürzlich der Almsee mit einer Märchenlandschaft aus Raureif zu sehen. So etwas muss ich mir natürlich anschauen. Und etwas Sonne tanken wäre auch nicht schlecht. Im Zentralraum hält sich seit vielen Tagen hartnäckig der Nebel, aber auch in Grünau ist es nicht besser. Erst ab der Fischerau beginnen die Temperaturen markant zu fallen und kurz vor der Seeklause ist der Himmel dann wolkenlos. Alles ist dick mit Raureif überzogen, der wunderschön in der Sonne glitzert. Die Ränder des Sees haben schon eine dünne Eisschicht. Tatsächlich eine Märchenlandschaft, die man gesehen haben muss. Ich starte beim Deutschen Haus bei -7 °C und wandere zur Schönen Aussicht, wo ein kleiner Pfad zur Forststraße führt. Der weitere Anstieg zum Ameisstein ist dann herrlich sonnig. Der Gipfel des Ameisstein ist gerade noch über der Frostgrenze und vom Raureif ist nichts mehr zu sehen. Die Aussicht auf den See ist heute wieder kitschig. Über dem Wasser lösen sich gerade letzte Nebelreste auf. So fällt die Rast mit 30 Minuten doch etwas länger aus. Der Abstieg klappt rasant und da noch etwas Zeit ist, wandere ich noch gach zu den Schotterbänken am Ostufer, wo sich die Massen an Ausflüglern tummeln. Die Sonne steht aber so tief, dass sie zu Mittag nicht mehr über den Zwölferkogel steigt. Also kaufe ich mir beim Kiosk noch ein eiskaltes Hirter und flitze zur Seeklause, wo ich bei der Bank am Ausfluss noch etwas die Seele baumeln lasse. Um 1300 fällt dann der Nebel wieder ein. Perfektes Timing. |
19. Dezember 2020
Bergerbauern Reith
(gepostet im Bereich Berg)
Lockdown:Flucht aus dem Nebelmeer – Teil 2. Nach über einem Jahrzehnt Hinteregger Alm haben Old-Bergfexings nun seit einigen Jahren einen neuen Lieblingsort für ihre Flucht aus dem Nebelmeer: Die Bergerbauern Reith in Rosenau am Hengstpass. Und so sind diesmal wieder drei Generationen Bergfexings unterwegs ;) |
28. November 2020
Eckelsberg
(gepostet im Bereich Berg)
Lockdown:Flucht aus dem Nebelmeer – Teil 1. Die Eckelsbergrunde ist einfach immer wieder ein schöner Spaziergang mit Sonnenscheingarantie. Und heute befinden wir uns exakt an der Nebelgrenze. Obwohl die Gastronomie aufgrund des COVID-19 Lockdowns geschlossen hat, haben sehr viele Menschen die gleiche Idee. Wir haben beschlossen heute hier oben unser Mittagsessen zu genießen, darum ist der Rucksack prall gefüllt mit köstlichen Spezereien. In den Thermoskannen befindet sich heute nicht warmer Tee, sondern eine deftige Kartoffelsuppe. Zufällig treffen wir Old-Bergfexings, die schon wieder am Retourweg sind. Tja, Bergfexings haben die gleichen Ideen :) |




















