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4. August 2019
Hutterer Höß
(gepostet im Bereich Berg)
Heute ist es endlich soweit: Wir fahren mit dem Sessellift. Die Kinder sind schon sehr aufgeregt und so marschieren sie flott von der Edtbauernalm zum Hössexpress. Julia ist die ganze Strecke schon brav allein gegangen. Dort angekommen sind alle ganz fasziniert vom Sessellift. Auch Sarah ist ein bisschen nervös ;) Alles klappt wie vorgesehen und superfaul lassen wir uns zur Huttererhöß befördern. Die Prielgruppe können wir nur erahnen. Immer wieder ziehen dichte Wolkenfelder durch. Ich hätte hier wirklich ein paar schöne Fotos geknipst, da ich ja gerade am Wikipedia Artikel zum Toten Gebirge schreibe. Den Kids ist es egal, haben sie ja flott den Spielplatz beim Berggasthof erspäht. Irgendwann schaffen wir dann doch noch die paar Meter zum Speichersee, wo man auf einem seichten Schotterband den See durchqueren könnte. Leider ist's heute ein bisserl zu kalt zum Planschen. Im nahen Tümpel entdecken wir viele Kaulquappen, die wir natürlich genau untersuchen müssen. Der breite Fußweg führt uns vorbei an einer tiefen Doline zur Aussichtsplattform Dachsteinblick, die heute leider keinen legendären Ausblick bietet. Immer wieder befinden wir uns mitten in Wolken und die Sicht beträgt kaum 100 Meter. Am Retourweg finden wir einen Tümpel mit unzähligen Bergmolchen (Ichthyosaura alpestri). Ich fange ein Exemplar, damit alle Kids den kleinen "Saurier" einmal halten können. Sie sind erstaunt wie leicht das kleine Tier ist. |
3. August 2019
Steyrursprung und Hutterer Böden
(gepostet im Bereich Berg)
Zusammen mit Familie Riedl und Loitelsberger verbringen die Bergfexings ein Wochenende in Hinterstoder. Während der Anreise begleitet uns Dauerregen, doch kaum fahren wir ins Stodertal, befinden wir uns im Regenschatten der Prielgruppe und es zeigt sich sogar die Sonne. Sowas hebt natürlich die Stimmung und gut gelaunt holen wir im Tourismusbüro unsere Pyhrn-Priel-Karten ab. Die Kinder bekommen noch einen Wanderstock + Wandernadel und einen Pass für noch mehr Wandernadeln ;) |
20. Juli 2019
Mittereckerstüberl
(gepostet im Bereich Berg)
Im Frühjahr las ich einen Zeitungsbericht, dass sich der Wiesensee beim Mittereckerstüberl wieder füllt. Leider schaffte ich es nicht mehr dieses Naturphänomen zu beobachten, aber ein Ausflug zum Stüberl ist sowieso eine sehr feine Familienwanderung. Darum begleiten uns heute wieder Familie Loitelsberger. Als Novum sind Moni und Marcel mit von der Partie. |
6. Juli 2019
Ramesch und Warscheneck via Skilehrerweg
(gepostet im Bereich Berg)
Und weil es letzte Woche auf der Roten Wand so schön war, gehts heute auf das Warscheneck. Ich starte um 0845 auf der Wurzeralm und marschiere über die erste Skipiste in Richtung Frauenkar, quere jedoch schon bald nach Norden um direkt zum Begin des Ramesch Ostgrats zu gelangen. Abwechslungs- und genussreich ist der Aufstieg. Die Felsbänder fordern die Klettertechnik und die Rasenfragmente sorgen für die botanische Abwechslung. Die hiesigen Kohlröschen (Nigritella) sind aber noch sehr klein und brauchen wohl noch 10 Tage zum Aufblühen. Obwohl es sehr warm ist und ich kurärmlig marschiere, habe ich doch meine neue Laufhaube auf. Der Wind ist am Grat a bissl lästig. Nach rund 2h erreiche ich den Gipfel. Frauen- und Brunnsteinerkar trennen den Gipfel ja komplett vom Warschneck wodurch der Ramesch ein einmaliges Aussichtserlebnis bietet. Zielsicher gelingt der Abstieg in die Frauenscharte, wobei ich die Rinne heute gar nicht benötige. In der Scharte ist ein kleiner Rasen mit blühenden Almrausch (Rhododenron hirsutum) und sehr viel Silberwurz (Dryas octopetala). Dazwischen Alpen-Nelke (Dianthus alpinus) und Alpen-Grasnelke (Armeria alpina). |













Als wir dort nach gut 1h40min angekommen, sind die Kinder schon wieder am großen Kraxelfelsen zu finden. Beim Felsen wächst ein stattliches Exemplar des 












