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20. Oktober 2001

Nazogl

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HintereggeralmImNebel.jpgzoomPicture

GoldenerHerbst.jpgzoomPicture

Erstmals unternehmen Paps, Mutti und ich eine Tour die ich im Internet gefunden habe: Der für uns unbekannte Nazogl. Über die Liezner Höhenstraße gelangen wir zur Hintereggeralm. Anfangs ist alles noch komplett im Nebel. Selbst die Wegweiser sind kaum zu sehen. Während des Aufstiegs lichten sich aber die Schwaden und wir erblicken die vielen Almhütten. Nach 1h50min gelangen wir zum Gipfel mit grandioser Aussicht auf den Dachstein und Xeis. In weiteren 20 Minuten hinüber zum Angerkogel wo wir einen Pause einlegen. Der Abstieg erfolgt über das Aipl retour zur Alm. Tolle Lärchenverfärbung im "Goldenen Herbst".

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14. Oktober 2001

Natternriegel

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AussichtVomNatternriegel.jpgzoomPicture

Von Oberlaussa wandern Paps, Mutti, Hubert und ich hinauf zum Admonter Haus. Der Weg ist recht abwechslungsreich und führt durch eine tolle Landschaft. Besonders der Seeboden wirkt recht lässig. Von der Hütte gelangen wir in weiteren 45min zum Natternriegel. Die Aussicht auf Buchstein und Hochtor ist toll. Abstieg wie Aufstieg zur Hütte etwa 2h.

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6. Oktober 2001

Traunstein

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GeroldTraunsteinfenster.jpgzoomPicture

Die gesamte Familie Berger unternimmt einen Ausflug auf den Traunstein. Der Aufstieg erfolgt wie immer über den neuen Naturfreundesteig. Durch eine Erkältung geschwächt, schnauft Gerold ganz schön. Doch nach 3h haben wir es geschafft. Ohne den Gipfel zu besuchen steigen wir wieder hinunter zur Mairalm.

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30. September 2001

Warscheneck

(gepostet im Bereich Berg)

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Endlich schaffe ich meine erste Warschenecktour. Der Aufstieg erfolgt bereits am Vorabend in flotten 1h10min über den Seegraben zur Dümlerhütte. Leider erwische ich kein Lager mehr und muss mich im Winterraum einquartieren, welcher ebenfalls schon voll belegt ist. Leider bin ich von Schnarchern umgeben. Selbst die Wirkung von drei, recht rasch getrunkenen Bieren hilft da nicht viel. So stehe ich schon um 0500 auf, bekomme von Berta freundlicherweise ein Frühstück in der Küche und breche um 0600 auf. Begleitet von der aufgehenden Sonne habe ich schon ewig keine Bergtour mehr unternommen. So erreiche ich nach 2h40min den Gipfel ohne auch nur einem Menschen zu begegnen. Im Gipfelbereich liegt noch sehr viel Schnee. Abstieg wie Aufstieg

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