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7. Juni 2003

Schönberg

(gepostet im Bereich Berg)

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Nette Zweitages-​Tour zu Pfingsten mit einer größeren Runde von 15 Wanderern rund um die Gang von Bernhard, Birgit, Sam und Chrisi. Leider beginnt es 20 Minuten vor dem Mittegger Stüberl stark zu regnen. Nach einer Stunde Pause hat sich das Wetter wieder etwas gebessert. Es ist zwar stark bewölkt und neblig aber dafür regnet es nicht mehr. Bei der Hütte gibt's zwei junge Ziegen die natürlich von allen ganz herzallerliebst fotografiert werden müssen. Eine richtige Touristenfalle Ab der Hütte teilt sich dann die Gruppe, wobei die Mädls etwas mehr Gipfelbiss beweisen. So brechen wir dann um 1600 bei der Hütte auf und erreichen den Gipfel um 1800. Nicht einmal der Loser ist im dichten Nebel auszumachen.

Zurück bei der Hütte genießen wir einen sehr lustigen Abend mit toller Bewirtung. Kurz vor Sonnenuntergang zieht dann noch ein heftiges Gewitter auf. Solang man bei Donner und Blitzschlag aber in der kuschligen Hütte einquartiert ist, macht das gar nix. Am nächsten Tag ist es dann wolkenlos und am Offensee gönnt man sich nach einem erfrischenden Bad noch eine Käsekrainer + Bier.

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30. August 2002

Gosaukamm Umrundung

(gepostet im Bereich Berg)

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Am Freitag starte ich um 1600 am Vorderen Gosausee. Gemütlich schlendere ich zum hinteren See, wo ich mich noch gach mit zwei Bier stärke. Die Wirtin meint ich solle lieber hier bleiben da ich es eh nicht mehr zur Adamek Hütte schaffe. Da ich aber meine Biwakausrüstung mitschleppe, ist das kein Problem. Nach 2h30min erreiche ich um 1930 mein Biwakplatzerl, eine kleine feine Wiese mit Bacherl kurz nach der Grobgesteinshütte.

Die sternenklare Nach ist herrlich und vor "lauter Sternschaun" kann ich nicht einschlafen. Später hindert mich dann der Vollmond an einem erholsamen Schlaf. Tagwache um 0630 und nach einer kurzen Stunde Gehzeit erreiche ich die Adamek Hütte. Die Dachsteinbesteiger sind schon alle ausgeflogen. 110 an der Zahl war die Hütte rappelvoll. Entlang des Linzer Wegs marschiere ich zur Hofpürgl Hütte. Ein toller Weg führt entlang des schrumpfenden Gletschers aussichtsreich über fossiliengespickte Platten. Etwas entkräftet gelange ich nach vier Stunden Gehzeit zur Hütte der Sektion Linz. Hier wird von Halbschuhtouristen mein etwas verschmutztes, verschwitztes Erscheinungsbild kritisiert. He in erster Linie ist das eine alpine Schutzhütte und kein Gasthaus. Am Nachbartisch soll angeblich Thomas Stangassinger sitzen, was ich aber nicht so recht mitbekomme, da die Erbsensuppe wesentlich interessanter ist

Nach weiteren zwei Stunden erreiche ich die Stuhlalm und schaffe leider nicht mehr zur letzten Gondel ins Tal, also noch weitere zwei Stunden bis ich schließlich um 2030 die Runde komplettiere. Das Auto war gar nicht abgesperrt. Gottseidank gibt es in Gosau keine Kriminalität.

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14. Juni 2002

Großer Woising

(gepostet im Bereich Berg)

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Vom Offensee mit Gerald (aka Hasi) in zwei Stunden zum Rinnerstüberl und in weiteren zwei Stunden vorbei am Wildensee zum Appelhaus. Schon vor dem Rinnerstüberl zeigt sich die üppige Alpenflora. Bei der Hütte wird nur eine kurze Pause für eine kleine Bierstärkung eingelegt um gleich weiter zum Großen Woising zu marschieren. Das Plateau ist menschenleer und wir begegnen auf dem Weg zum Gipfel und retour keiner Seele. Das Gipfel selbst ist ein sehr guter Aussichtspunkt auf das Plateau des Toten Gebirges. Tief unten liegt der malerische Almsee. Es ist für die Jahreszeit ungewöhnlich warm und wir sitzen nach einem tollen Sonnenuntergang noch lange auf der Terrasse.

Am nächsten Tag ist es bereits in Früh schon extrem warm und die Route über den Rinnerkogel wird zugunsten eines Badetags geopfert. Hätte Hasi die Badehose eingepackt, hätte wir gleich beim Offensee bleiben können, aber so mussten wir zuerst nach Wels zurückfahren um uns dann in der eiskalten Alm zu erfrischen.

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1. Mai 2002

Dümlerhütte

(gepostet im Bereich Berg)

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Erster Mai ist Dümlertag. Bei noch massig Schnee über den Seegraben direkt zum Rote Wand Sattel wo einige Tourengeher sich auf den Weg zur Großen Stofferkarrinne eine Pause einlegen. Und von oben sieht man schon die Hütte. Moment. Heuer gibt es sogar einen Maibaum, aus St. Martin wie sich später herausstellt. Nicht schlecht. Bis zur Roten Wand schaffe ich es im Schnee nur mit Gamaschen leider nicht. Dafür gibt es auf Terrasse prächtigstes Gastgartenwetter mit tollem Panorama, sowie Showeinlagen in der Großen Rinne.

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