|< << Einträge 155 - 152 >> >|
21. August 2006
Bréche de Roland / Le Taillon
(gepostet im Bereich Berg)
Warm, kaum Wind und wolkenlos. Auf dieses Traumwetter haben wolle alle Gäste gewartet, entsprechend voll ist dann auch der Parkplatz und es sind sehr viele Menschen unterwegs. Das Refuge de Sarradets (ou de la Breche) erreicht man unschwer über einen breiten Pfad wobei man lappische 300 Hm überwinden muss. Ein ganzer Bus Slowaken, Schulklassen,… jeder der fähig ist ein paar Schritte zu tun ist unterwegs. |
20. August 2006
Pic de la Pahule / Pic de Tentes / Pic Entres les Ports
(gepostet im Bereich Berg)
Da nun der Wetterbericht für morgen, unserem letzten Tag in Gavarnie, endlich Kaiserwetter verspricht, wird heute auf noch einmal im Umfeld von Gavarnie spaziert. Am Programm steht eine einfache Wanderung über drei sehr aussichtsreiche Gipferl um unseren Appetit auf die Breche zu steigern. Über Spazierwegen gelangt man zu einer schönen Almfläche mit tollem Ausblick auf Le Grande Cascade die 400 Meter in die Tiefer stürtzt. |
19. August 2006
Piméné
(gepostet im Bereich Berg)
Recht frisch noch am Morgen, dafür schon sonnig. Nur über der Breche und Le Taillon hängen noch die Wolken. Der Weg auf den 2.801 m hohen Piméné verläuft recht gemütlich in Serpentinen auf den Petit Piméné und weiter über den Rücken zum Gipfel. Am Grat trifft man auf Alpen-Leinkraut (Linaria alpina) nur ohne orangen Gaumenfleck im Gegensatz zu Oberösterreich. Auch der recht hoch steigende Aschgraue Storchschnabel (Geranium cinereum) ist rund um Gavarnie häufig anzutreffen. Scheinbar liebt diese Art windverblasene Grate. |
18. August 2006
Refuge des Espuguettes
(gepostet im Bereich Berg)
Uwe und Veronika haben inzwischen um günstige 13 € einen Transfer von Cauterets nach Gavarnie organisiert und am späten Nachmittag steigen wir noch zum Refuge des Espuguettes auf. Laut unserem Taxler wurden am Pic du Midi de Bigorre in der Nacht -4°C gemessen, dementsprechend präsentieren sich die Berge im Kessel von Gavarnie. Frischer Neuschnee glitzert uns im Ortszentrum entgegen. Bei wechselnder Bewölkung und kaltem Wind ist der Aufstieg aber doch recht angenehm. Erstmals erblicken wir hier die Bréche de Roland, diesen markanten Felseinschnitt der alle Touristen (und auch uns) magisch anzieht. |

























