21. Juni 2005
Weitere Chilikreuzung
(gepostet im Bereich Chili)
Die Packung mit den Polo-Piki Samen ist wohl eher eine Wundertüte. Pflanze No. 3 hat nun nach unten wachsenden etwa 3 cm lange rote Früchte (im Gegensatz zu nach oben wachsenden orangen Früchte) und weißen Blüten. Die recht leckeren Snacks haben etwa Schärfe 5-6. Leider gibt es auch schon das erste Opfer der Saison zu beklagen. Scheinbar schmecken auch Wühlmäusen Kirschpepperonies :( |
19. Juni 2005
Mittagskogel / Grabnerstein
(gepostet im Bereich Berg)
Na endlich! Um 0500 aufstehen und den wolkenlosen Himmel begutachten. So lob i ma des |
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18. Juni 2005
Pühringer Hütte
(gepostet im Bereich Berg)
Ö3 Wetterbericht um 0800: ".. und am Vormittag im Salzkammergut noch ein paar Regenschauer..." nachdem die Wolken aber auf Traunseehöhe verharren, schüttets eher wie aus Kübeln :( Besonders in Bad Ischl ist an eine Zimnitz-Tour nicht zu denken, aber jetzt wieder heimfahren ist ja auch was für Looser. Dad vermutet im Ausseerland eher eine Wetterbesserung. Am Pötschen schauts dann auch schon etwas freundlicher aus, aber in Bad Aussee (hier ists sogar schön wenn schiach ist) tröpfelt es noch etwas. Als wir dann aber um 0840 am Parkplatz über die Lahngangseen zur Pühringerhütte aufbrechen, marschieren wir schon mit gezückten Regenschirmen. Glücklicherweise ists aber angenehm warm, wodurch ein Spazierer doch noch stattfinden kann. Auch wenn die Sicht furchtbar war, konnte uns dieses spezielle Fleckchen faszinieren. Der Weg ist wenig steil angelegt, und der Aufstieg führt uns an drei wunderschönen Seen, steilen Felswänden und einer üppig waxenden Flora vorbei. Kurz vor dem Vorderen Lahngangsee beginnen dann ausgedehnte Schneefelder. Laut Einheimischen wirds wohl erst in drei Wochen so richtig aper. Nach 3h 10min befinden wir uns dann in der kuschelig eingeheizten Pühringerhütte. Teilweise ist der Elmsee noch zugefroren und zum Appelhaus gibt es eine durchgehend geschlossene Schneedecke. Achja: Ingo, ehemaliger Appelhaus-Wirt hat nun die Pacht der Pühringerhütte übernommen und uns gleich ein patentiertes gschmackiges Erdäpfelsupperl kredenzt :) |
11. Juni 2005
Wasserklotz Runde
(gepostet im Bereich Berg)
Das Wetter ist ja zur Zeit wieder gscheid grauslig. Teilweise 20 cm Neuschnee bis 1.600 m :( Aber nachdem der Wetterbericht "trocken" gemeldet hat muss man gleich wieder auf ein Bergerl. Am Plan stand der Hagler (beim Hohen Nock). Doch hat sich Hari 1) verpennt und war somit erst gegen 0945 in Windischgarsten und 2) wurde er bei den Parents um 1300 zum Essen eingeladen. Sodala: Zeit ist knapp was tun? Ein kleiner Wasserklotz Spazierer zur Bergfrühlingszeit wär ja toll. Also latsch ich gegen 1000 vom Parkplatz zur Dörflmoaralm. Die Wolken über den Haller Mauern verheißen nix gutes. Auch der Kuh-Wetterbericht (Kuh steht -> Wetter wird gut. Kuh liegt -> Wetter wird schlecht (oder ist müde)) schaut ned guat aus. Dafür ist die Botanik recht üppig. Auf der Nordseite sind die Wiesen von Frühlingsenzianen und Kreuzblumen bedeckt. Teilweise waxt auch schon brav die Silberwurz. An den Südhängen des Langfirst hingegen massig Trollblumen und recht fesche Orchideen. Vor lauter Knipserei hab ich dann auch noch total die Zeit übersehn und muss mir das Gipfelbier heute ersparen. Und natürlich kommts wie es kommen muss. Als ich wieder den Parkplatz erreiche scheint die Sonne. |
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Nach recht flotten 1h 10 Fahrzeit ist man Dank der neuen Autobahn (mit Bosrucktunnel) auch schon in Admont und in weiteren 10 Minuten am Buchauer Sattel. Hier folgt man dem markierten Weg (Forststraße) zur Grabneralm. Die meisten Serpentinen kann man über Abschneinder abkürzen, was aber bei Niederschlägen der letzten Tage in eine anständige Gatschpartie ausartet. Die ausgedehnte Alm erreicht man dann auch schon nach einer guten Stunde Gehzeit und in einer weiteren das Admonter Haus. Hier zeigt sich schon das tolle Panorama der Gesäuseberge. Der leicht ansteigende Weg ab der Grabneralm ist links und rechts mit Jagabluat und Trollblumen gesäumt. Um 0915 ists bei der Hütte noch sauber frisch und Haube und Handschuhe werden ausgepackt. Der Weg zum Mittagskogel wird auch von Jahr zu Jahr schlechter, wobei größere Wegteile am Rücken wohl in der nächsten Zeit generell wegrutschen werden. Hier im Gesäuse liegt wirklich viel weniger Schnee als etwa am Warscheneck / Mölbing welche man in der Ferne erblickt, also ganz anders wie gestern ;)














