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19. August 2001

Hochkalmberg

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Quasi nur "gach" zum Mittagessen ein kleiner Spazierer zur Goiserer Hütte, die ich über den Saurücken auch flott in 2h erreiche. Zum nahen Gipfel gelange ich dann in weiteren 20 Minuten. Als schmackhafte Stärkung würde es heute auch ein Gamsgulasch geben, trotzdem esse ich lieber den legendären Schweinebraten. Der Abstieg erfolgt über die Hochmuth.

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12. August 2001

Hochmölbing

(gepostet im Bereich Berg)

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Bis zur Hutterer Höss nutzen Paps, Franz und ich den Sessellift als Aufstiegshilfe. Dann in 1h etwas ausgesetzt weiter bis zum Schrocken. Das Wetter ist sonnig, jedoch sehr kühl. Am wunderschönen Grat führt der Weg hinüber zum Hochmölbing. Der Ausblick hinüber ins Gesäuse ist herrlich, wie ich der Tiefblick ins sogenannte Karl-​May-​Tal (Goldbachltal). Bei der Hochmölbinghütte legen wir eine längere Mittagspause ein, bevor wir aufbrechen. Von den Grimmingeböden führt noch ein schweißtreibender Gegenanstieg hinauf zur Türkenkarscharte. Über die Schafferreith, wo uns Ernst Frech noch einige Bärengeschichten erzählt, gelangen wir retour zum zweiten Auto, das wir bereits am Morgen bei der Bärenalm geparkt hatten. Gehzeit insgesamt: 7,5h

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14. Juli 2001

Großer Priel

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Der Aufstieg erfolgt bereits freitags abends, in recht nassen zwei Stunden hinauf zum Prielschutzhaus. Es gießt wie aus Kannen und als ich endlich das Prielschutzhaus erreiche sind nur mehr die Socken trocken. Da im Ofen aber ein feines Feuerchen brennt, werden meine Sachen wieder flott trocken.

Als ich am nächsten Morgen um 0700 aufbreche, ist es wolkenlos. Unterwegs zur Brotfallscharte, begegne ich beim Jausenstein noch einem recht verschlafenen Rudel Gämsen, die direkt am Wegrand übernachtet haben Nach gut 2,5h stehe ich zum ersten Mal am Gipfel des Großen Priel. Die Aussicht über das Plateau ist wunderschön. In der Ferne erblicke ich noch die Hohen Tauern. Nach einer kurzen Rast flitze ich in flotten 1h40min retour zur Hütte und trudle rechtzeitig zum Mittagessen ein.

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22. Juni 2001

Paglia Orba

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Vom Col de Verghio starten wir bei Traumwetter zur Besteigung der Paglia Orba, diese markante und weithin sichtbare Haifischflosse. Der Wanderweg führt gemütlich vorbei an etlichen Laricio-​Kiefern entlang des sehr kalten Golo. Das Golotal selbst ist wunderschön und entlang des Baches gibt es genial Gumpen, die zum Baden einladen. Ab der Mori-​Hütte wird der Weg hinauf zum Col des Maures, zwischen Capu Tafunatu und Paglia Orba steiler. Ab dem Pass führt der Weg in einer Rinne mit etlichen Verschneidungen hinauf zum Gipfel. Otto gibt die Richtung im Gelände, mit teilweise Schwierigkeitsgrad II, vor. Teilweise hängen noch alte, jedoch nicht wirklich hilfreiche Seile, was aber bei diesem Granit (Porphyr?) nicht wirklich schwer ist. Teilweise sind runde Steine wir Kunstgriffe im Gestein eingebacken. Nach einer sehr luftigen Stelle gelangen wir in einfaches Gelände. Leider ist es etwas neblig und die Fernsicht nicht besonders gut. Dafür scheint das Felsloch im Tafunatu, durch das der Nebel zieht, ein wahrer Höllenschlund zu sein. Der Abstieg erfolgt am Aufstiegsweg, wobei wir uns bei der Mori-​Hütte noch ein kühles Bier gönnen. Die Paglia Orba ist wirklich einer, wenn nicht der, schönste Berg Korsikas. Welch krönender Abschluss für diesen wunderbaren Urlaub. Ich komme wieder.

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